Gesundheit

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Comprehensive Care

of People affected by HIV/AIDS in Uganda

 

 

Otterstedt, C. (1994): Comprehensive Care of People affected by HIV/AIDS in Uganda, Bericht der Evaluation zur sozial-medizinischen Versorgung in Uganda, im Auftrag der niederländischen NGO CEBEMO/MEMISA, Oegstgeest 1994.

 

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The Hospice concept as an addition to care and counselling of people dying of HIV/AIDS in Africa

 

 

Otterstedt, C. (1999): The Hospice concept as an addition to care and counselling of people dying of HIV/AIDS in Africa, in: Hospice Bulletin, Research, Nov. 1999, Vol.7, no. 3, London. 

 


Hospiz

Kranken-/Sterbebegleitung

Essays

 

 

Otterstedt, C. (1999): St. Christopher’s Hospice, Sydenham (Großbritannien), Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 3/1999, S. 9-10, Bingen.

 

Otterstedt, C. (1999): Lighthouse, London (Großbritannien) Nyumbani wa toto wa Mungu (Kenya), Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 4/1999, S. 13-14, Bingen.

 

Otterstedt, C. (1999): Fürbitte als Begleitung, Anregungen zur Gestaltung kreativer Rituale, Reihe Miteinander Abschied nehmen, in: Der Wegbegleiter, 4/1999, S. 15-16, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Hospice Uganda, Kampala (Uganda), Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 1/2000, S. 20-22, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Fürsorge um den Verstorbenen, Reihe Miteinander Abschied nehmen, in: Der Wegbegleiter, 1/2000, S. 5-6, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Taso, Kampala (Uganda), Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 2/2000, S. 13-14, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Fürsorge um die Hinterbliebenen, Gestalten der Trauerfeier, Reihe Miteinander Abschied nehmen, in: Der Wegbegleiter, 2/2000, S. 8-9, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Mobile Service des Kitovu-Hospitals, Rakai-Gebiet (Süd-Uganda), Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 3/2000, S. 13-15, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Ausflüge in die Erinnerung und ein erster Gedanke an einen Morgen, Reihe Miteinander Abschied nehmen, in: Der Wegbegleiter, 3/2000, S. 10-12, Bingen.

 

Otterstedt, C. (2000): Rosary Hill House, New York, Reihe Internationale Sterbebegleitung, in: Der Wegbegleiter, 4/2000, S. 11-12, Bingen.

 

Alle Beiträge sind in folgender Publikation erhältlich:

Burgheim (Hrsg.): Sterben und Trauer im Wandel, Forum Verlag

 

 


Trauerhefte für Kinder

und Jugendliche

Begleitheft

für Eltern, Angehörige,

Lehrer & Trauerbegleiter

 

 

Ich kann Dich gut verstehen.

 

Kleine Einführung in die Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen

mit hilfreichen Hinweisen für Literatur und Adressen. (7 S.)

 

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Trauerheft für Kinder

(5-11 J.)

 

 

Pia und Tom

Deine Mutter oder dein Vater ist gestorben. (27 S.)

 

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Trauerheft für Kinder

(5-11 J.)

 

 

Lea und Paul

Deine Schwester oder dein Bruder ist gestorben. (25 S.)

 

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Trauerheft für Jugendliche

(ab 12 J.)

 

 

 

Ein leerer Platz in eurer Mitte.

Deine Mutter oder dein Vater ist gestorben. (26 S.)

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Trauerheft für Jugendliche

(ab 12 J.)

 

 

 

Es ist so still in einem Zimmer.

Deine Schwester oder dein Bruder ist gestorben. (27 S.)

 

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Rezension zu den Trauerheften von Ulrike Redecker

Quelle: Zentrale Anlaufstelle Hospiz (22.8.2017)

"Vier Hefte mit je 26 Seiten, je zwei zu Tod eines Elternteils / Tod eines Geschwisterkindes; jedes Thema einmal für Grundschulkinder, einmal für Jugendliche; dazu ein Begleittext für Eltern, Angehörige, Lehrer und Trauerbegleiter mit einem ausführlichen Literaturverzeichnis.

Vom Eingehen auf die spezielle Zielgruppe (Kind oder Jugendliche/r nach dem Tod von einem Elternteil/Geschwisterkind) abgesehen, gleichen sich die vier Hefte; daher werden sie gemeinsam dargestellt.

Mit vielen Illustrationen der Autorin, die Raum und Hilfe für die Identifikation der trauernden Kinder und Jugendlichen geben, werden die Veränderungen dargestellt, denen Kinder und Jugendliche durch den Verlust eines Familienmitglieds ausgesetzt sind, und die Gefühle thematisiert, die auf die jungen Trauernden einstürzen können. Dabei kommen auf sehr behutsame Art auch alle „bösen“ Gedanken und Gefühle und Verhaltensweisen zur Sprache, die die jungen Trauernden möglicherweise niemandem anzuvertrauen wagen: Wut auf den Elternteil, der einen im Stich gelassen hat, und Enttäuschung über den verbliebenen Elternteil, der sich dem hinterbliebenen Kind nicht so zuwenden kann, wie es in dieser Situation nötig wäre; Eifersucht auf den Bruder oder die Schwester, die nicht nur während einer langen Krankheit, sondern auch noch nach dem Tod alle Aufmerksamkeit der Eltern auf sich ziehen, Schuldgefühle und anderes.

Die jungen Trauernden werden ermutigt, ihre vielfältigen Gefühle anzunehmen, ihre Fragen auszusprechen, Hilfe und Zuwendung bei nahestehenden Erwachsenen zu suchen, Ungeklärtes im Verhältnis zum Verstorbenen abzuschließen. Ein Anhang (die letzten 16 Seiten) jeden Heftes regt zur Gestaltung der eigenen Trauer an und bietet Anlässe, mit einem begleitenden Erwachsenen über das verstorbene Familienmitglied und die Lücke, die es hinterlassen hat, zu sprechen."